Es zeigte sich das das Upgrade-Script nicht ganz “Bugfrei ist. Die max. Connections sind in der Standard Installation in der /opt/zimbra/conf/my.cnf auf 110 gesetzt und in der /opt/zimbra/conf/my.logger.cnf auf 10 gesetzt. Dies führt beim Udate/Upgrade zu Fehlermeldungen mit der Folge das das Update/Upgrade nicht abgeschlossen werden konnte.

Durch eine kleine Abänderung auf 1100 bzw. 1000 Connections konnte anschliessend das Upgrade fehlerfrei durch geführt werden. Sämtliche Dienste im “Zimbra” liefen ohne Probleme weiter.

Kurze Howto für das Upgrade:

wget http://h.yimg.com/lo/downloads/5.0.13_GA/zcs-5.0.13_GA_2791.DEBIAN4.0.20090206132505.tgz

tar xzf zcs-5.0.13_GA_2791.DEBIAN4.0.20090206132505.tgz

cd zcs-5.0.13_GA_2791.DEBIAN4.0.20090206132505

In den Dateien /opt/zimbra/conf/my.cnf und /opt/zimbra/conf/my.logger.cnf die Option
max_connections = 100 –> auf max_connections = 1000
bzw.
max_connections = 110 –> auf max_connections = 1100
ändern und abspeichern

Anschliessend nur noch das ./install.sh starten und den Dingen seinen Lauf nehmen lassen. Das Skript erkennt ob es eine NeuInstallation oder Upgrade Routine durchlaufen soll/muss.

Anschliessend die max_connections wieder anpassen, ich habe hier die max_connections bzgl. der my.cnf auf max_connections = 220 erhöht und es kommt einem subjektiv vor als wenn es schneller ist.

Veröffentlicht unter IT.

Zitat heise.de
Mit der seit gestern verfügbaren Version 1.0.15 schließen die Entwickler des (CMS) JoomlaPHP-Code einbinden, den der Server dann mit ausführt. Die Entwickler raten, ein Backup des CMS anzufertigen und auf die neueste Version aufzurüsten. Neben der neuen Version gibt es auch Pakete mit Patches eine kritische Sicherheitslücke. Bis einschließlich Version 1.0.14 lässt sich per Remote File Inclusion eigener

Da gabs spontan noch etwas zusätzlich am Sonntag zu tun.

…nie wieder…schon nach 155 Tagen NonStop Uptime ist der Lüfter defekt…typische summende Geräusche…dann mal wieder Ruhe…usw…

Jetzt muss ich doch tatsächlich die Uptime killen…wobei man doch immer sagt “never touch a running system”…*grrrrr*

In Deutschland hat man aktuell als normal Arbeiter/Mensch eine durchschnittliche Lohnerhöhung von ca. 1% – 1,5%/Jahr. Allein die Mwst. von 19% sprich 3% mehr sind doch ein eindeutiges Zeichen das man nicht an Lösungen arbeitet sondern arbeiten lässt, und zwar den Bürger welcher die finnazielle Notlage des Staates ausgleichen soll.
Wenn man ein Einkommen von rund 20.000Euro (netto) veranschlagt und davon rund 1-1,5% Lohnerhöhung im Jahr rechnen würde kommt man auf 200-300 Euro pro Jahr.
Beispiel: Ein Arbeitenehmer wohnt ca. 10 KM von seiner Arbeitsstelle entfernt, macht am Tag 20 KM. Dazu kommen die Privaten Fahrten, Einkäufe, Besorgungen Fahrdienste für die Kinder und und und. Sind pro Woche rund 100KM (Arbeitsweg) Plus 100 KM Privat, zusammen 200KM Pro Monat sind das dann ca. 800 KM (Durchschnittlich gerechnet). Das entspricht ca. 2 Tankfüllungen im Monat.

2006 hätte das pro Tankfüllung ca. 45,- Euro gekostet (2x)
2007 kostet es vorraussichtlich ca. 46,- Euro . (2x)

2007 kostet die Tankfüllung also rund 2 Euro mehr im Monat 12 Monate, sind auf jeden Fall schon mal 24 Euro (Urlaub noch nicht mit eingerechnet)

Die Mwst. macht natürlich nicht nur bei der Tankfüllung halt, sondern auch beim Einkaufen, wenn man bedenkt das eine 3 köpfige Familie pro Monat ca. 350,- Euro Haushaltsgeld für Essen/Verpflegung und Hygiene benötigt sind es im Jahr 2007 schon 359,- Euro, also 9 Euro pro Monat auf 12 Monate gerechnet, macht das 108 Euro.

Ach ja…sämtliche Nebenkosten sind teurer geworden, Versicherung, Kleidung, Telefon, Internet Arztkosten/Apothekenkosten und und und.
Kurz um, am Ende des Jahres darf auf keinem Fall eine Nachforderung der Krankenkasse bezüglich “Gesundheitsreform” kommen, denn dann sieht es sehr schlecht aus für den Betroffenen.
Wie Soll ein Mensch Geld ausgeben und die Wirtschaft ankurbeln wenn man ihm auf der anderen Seite nicht genug Geld gibt um seinen Lebensunterhalt zu erhalten.
Wo soll es noch hingehen…Gesundheitsreform…19% Mwst … Mineralölsteuern … Kilometerpauschale/Pendlerpauschale … was haben wir denn noch vergessen …

*kopfschüttel*

Es war einmal eine Gesundheitsreform…so oder SO ähnlich muss es sich angehört haben wo eine Ministerin den Vorschlag gemacht hat das man doch vielleicht einfach mal eben so ein bischen was hier und da am Gesundheitssystem dreht um es quasi etwas finanziell aufzupeppen.

Klingt gut, ist es aber nicht, denn: Man möchte auf einen einheitlichen Beitragssatz in ganz Deutschland kommen, somit würde dann jeder Versicherte als Beispiel 14% Krankenkassenbeitrag zahlen (50%/50% Arbeitgeber/Arbeitnehmer). Die Idee ist mehr schlecht als recht. Denn wenn DANN jeder das gleiche bezahlt, sollte er entsprechend auch das gleiche an Leistung bekommen, was aber mit den vielen kleinen Krankenkassen nicht möglich ist, oder vielmehr stellt sich da die Frage, wofür brauchen wir dann noch viele kleine Krankenkassen, wie z.B. kleine Betriebskrankenkassen. Eine IKK, AOK oder Techniker bräuchte man nicht mehr, denn 14% Beitrag gehen dann in einen sogenannten Gesundheitsfond, aus diesem Fond werden dann die einzelnen Kassen nach Mitglieder/Kosten wie auch immer bezahlt.

Die Idee ist es zu ermöglichen das wenn eine Kasse Geld “über” hat dieses wieder an die Mitglieder auszuzahlen, ;) auszahlen, dieses Wort kennt man bei keiner Krankenkasse, nicht weil sie es nicht wollen, sondern weil sie es finanziell nicht können. Die Frage ist doch auch wenn die Krankenkasse A seinen Mitgliedern am Ende des Jahres einen Betrag X auszahlt, dann wird sich der Versicherte der Kasse B sicherlich darüber aufregen, da quasi SEIN Geld dort ausbezahlt wird. Bei der Kasse B fordert diese womöglich am Ende des Jahres noch Geld von ihren Mitgliedern ein um den “Haushalt” stabil zu halten.
Das passt vorne und hinten nicht, man kann nicht dem einen sagen er kann Geld auszahlen wenn er “zuviel” hat und dem anderen sagt man du hast die Möglichkeit Geld nachzufordern wenn dir das aus dem Fond nicht reicht???

Hallo Frau Schmidt gehts noch?

Praktisches Beispiel Frau Schmidt zahlt in so einen Fond ein, ihre Krankenkasse die KASSE A bekommt einen Betrag von 100 Euro für anfallende Behandlungskosten, die Rechnung beläuft sich aber auf auf 500 Euro! Somit hätte die Kasse das Recht von Frau Schmidt am Ende des Jahres die Differenz nachzurfodern wenn sich der Haushalt bis Ende des Jahres nicht ausgeglichen hat.
Nun bekommt Sie eine Rechnung X wo sie 50 Euro nachzahlen muss.
Nun geht Patient Herr Harz8 zum Arzt hat die gleichen Behandlungskosten und bekommt am Ende des Jahres noch 120 Euro zurück erstattet. Wo bleibt denn da die Demoktraie, das Soziale und vor allem die Gerechtigkeit.

Zu dem ist die Frage warum muss man noch so einen riesigen Wasserkopf der Verwaltung führen, wenn nur noch ein Beitragssatz existiert, würde jeder normale Menschen/ Bürger oder Versicherter sagen das es doch absolut sinnlos ist hunderte von Krankenkassen zu finanzieren.
Das wäre so als wenn man zig Rentenkassen in Deutschland hätte und jeder zahlt beliebig aus und kann zur Not was nach ordern vom Versichertem damit der Haushalt wieder stimmt.

Die Bundesregierung regt sich über die riesigen Kosten auf, doch Effektiv an einer Lösung arbeiten tut keiner, man versucht nur die existierenden Probleme nur zu vertuschen, die Statistiken anzupassen, siehe auch HarzIV/Arbeitsamt/Sozialhilfeempfänger.

Eine produktive Lösung ist der Bundesregierung doch viel zu umständlich. Da müsste man denken, rechnen, Vorschläge machen, diese Qualitativ ausdiskutieren, sich ggf. mal mit Vorständen der Krankenversicherungen an einen Tisch setzen und und und. Klingt fast so wie der amerikanische Präsident der von seinem Schreibtisch aus Krieg spielen will, das ist ebenfalls nach hinten losgegangen.
Die Gesundheitsreform, wenn sie denn so durch kommt wie sie angekündigt wurde, ist keine Reform, es ist ein Rückschritt, aber ein Rückschritt mit Lichtgeschwindigkeit.

…sieht wer Licht am Ende des Tunnels???…