Nach dem wir mit ein wenig Delay (3h) in Atlanta gelandet waren, wurden wir auch direkt abgeholt.

Die ersten 2 Tage waren relativ entspant und hatten etwas von Alltag like the german way, wir waren einkaufen und co.
Dann folgten 2 Tage voll mit Essen, Heiligabend waren wir auf einer Party eingeladen, wo ca. 50 Personen anwesend waren. Der 1. Weihnachtsfeiertag war ebenfalls ein “Party” Tag. Diesmal nur in den “eigenen” 4 Wänden bei meiner Familie/Cousine at home. Die Personenanzahl war ähnlich ggf auch noch mal 10 Personen mehr. Die Party begann gegen 12:00Uhr und endete gegen 20:30Uhr…in diesem Zeitraum haben wir von “Lets Dance” auf der Wii bis hinzu Karaoke alles mit gemacht ;) .
Den restlichen Abend waren wir mit aufräumen beschäftigt.
Die Woche begann im Gegensatz zu Deutschland nicht mit dem 2. Weihnachtsfeiertag, sonderm mit einem regulären Montag an dem gearbeitet wird. Also sind wir auf in die Mall of Georgia und haben uns dort ein wenig die Beine vertreten. Es war sehr voll!!!

Schon gestern hatte ich ausschau nach den Bose QC15 Kopfhörern gehalten, z.B. im AppleStore. 299,95$ (zzgl. 6% Tax). Umgerechnet 242 Euro, anstatt 349 Euro im deutschen Fachhandel und Garantie läuft direkt über Bose oder dem lokalen Applestore in der nähe. Das hat sich gelohnt. Dann gab es noch direkt eine neue ausreichend große Geldbörse. Das war eine relativ schwierige Aufgabe, da es anscheinend in ganz USA keine Geldbörsen gibt die ein Fach für Münzen haben. Wozu auch, die Amerikaner haben entweder eine Kreditkarte oder zahlen nur mit Scheinen und haben das Kleingeld so in der Tasche. Naja, dann gab es eine von Fossil. Ich möchte anmerlen, die ohne Coin Fach haben um die 20$ gekostet. Meine Wahl hat dann 50$ gekostet. Nach einem netten Gespräch mit der Verkäuferin konnte ich dann 10 % off rausschlagen … immerhin. Die vergleichbare Geldbörse kostet in D rund 50,- Euro.

Die Jungs und Mädelz von JAZZ Airlines (AirCanada operated) sind schon lustig. Zuerst findet das Boarding rund 40min später statt als regulär und anschließend brauch man noch rund 2h einen Piloten zu finden…ja richtig, die hatten keinen Piloten.
Vermutlich wurde der noch gecasted?!

Man hat dann gütigerweise noch einen auftreiben können der dann endlich gegen 07:10pm an Board war.
Ich kann nur noch mal erwähnen das amerikanische/kanadische Airlines so ihre Eigenart haben. Die Passagiere bringen extra big size Pizzen mit an Board (Kantenmaß rund 50cmx50cm). Und diese wurde dann direkt hinter uns in der Reihe unter dem Sitzt deponiert, direkt neben dem Jungen der seinen Mageninhalt in eine Tüte entleert hat.

Ach da waren noch die Amrikaner die wirklich versucht haben einen sichtbar zu großen Koffer in die Handgepäckablage zu packen…very funny this people.

Nach dem wir dann endlich in der Luft waren, hat es nur noch rund 2h gedauert bis wir in Atlanta waren. Nach dem wir rund 24h wach sind, haben wir endlich unser “Home” erreicht.

Eine aufregende Reise, ich bin gespannt wie es auf dem Rückweg wird.

Nach dem ich nun einige Zeit auf der Suche nach der Ursache der Performance Probleme war, habe ich heute vermutlich die Lösung gefunden.

Die “langsame” Jira Version 4.2.4 ist nicht mit der aktuellen 4.4.3 Version zu vergleichen. Der feine Unterschied liegt im Detail, wo die 4.2.4 Version noch sehr viele MySql Querries absendet um eine Seite mit Issues anzuzeigen, verwendet die 4.4.3 Version lediglich nur 2-3 Querries.

Auch das Profiling ist in der neueren 4.4.3 Version wesentlich schneller als in der 4.2.4.

Zuerst hatte ich PErformance Probleme in den MySQL Settings vermutet. Dies ist jedoch nicht der Fall gewesen.

Veröffentlicht unter IT.