Nun ist es da. Klein, schwarz, leicht und eine unheimliche Akkulaufzeit.
Soweit die Vorteile. Nun erst mal zu den Nachteilen. Das x220 benötigt eine maximal 7,1mm hohe HDD/SSD, somit lies sich die bestellte OCZ Vertex2 SSD nicht einbauen. Auch ist der Markt nicht gerade gut bestückt mit SSD´s mit geringer Bauhöhe.
Das IPS Display scheint auf den ersten Blick brauchbarer zu sein als die bisher mir bekannten Displays aus dem hause Lenovo. Die Dockingstation könnte auch fantastic Plastik heißen. Zusammen gepresstes Plastik mit einem optischen Laufwerk (DVD Brenner) welcher bei Lesebetrieb hin und wieder sehr unangenehme Geräusche von sich gibt, da das Laufwerk nur mangelhaft in der Dockingstation integriert ist. Viel Spiel und keine Isolation sodas ziemlich unangenehme Geräusche entstehen, die z.B. bei der Installation sehr unangenehm sein können, bzw. sind! Stichwort e1000e unter Debian und Arch Linux sind ein Grauen. Das Modul scheint mit der verbrauten Hardware Revision nicht klar zu kommen. Opensuse 11.4 64Bit lief out of the box mit allen Features. Ubuntu 11.04 tat dies auch, aber auf Grund der absolut bescheidenen neuen Oberfläche finde ich, ist Ubuntu auf dem absteigendem Ast der brauchbaren Linux Distributionen.
kann man machen und sollte man machen wenn man aus einem TimeMachine Backup ein Backup wieder einspielt nach dem man eine neue HDD/SSD eingebaut hat und diese neu benannt hat. Dies kann lässt sich mittels folgendem Befehl starten:
sudo mdutil -E
Um nur von einem bestimmten Laufwerk den Index neu zu indizieren kann man auch den Namen des Devices (in diesem Fall heißt das Device SSD240) per Pfad angeben z.B.
Das ist nur ein Test, bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu bloggen.
können gelöst werden. Wer kennt das nicht, da kommen Daten irgendwoher und zeigen komische Zeichen (in diesem Fall erscheinen diese im iso-8859-15 format) im Dateinamen an.
Dagegen gibt es etwas:
convmv -f iso-8859-15 -t utf-8 -r .
Mit der Variabel –notest werden die Änderungen dann auch geschrieben und man findet wunderbar lesbare UTF-8 kodierte Dateinamen.
Palim Palim, so oder so ähnlich könnte es passiert sein, als ein einfacher Bürger, nennen wir ihn Frank Nord (wie auch sonst) eines Tages seinen Briefkasten öffnet und einen DinA4 Brief mit dem Absender “Information und Technik Nordrhein-Westfalen vorfindet. Er ist verwundert das er Werbung von denen bekommt, denn dieser Brief ist als InfoPost markiert. Dank dieses SpamLevel Markers konnte Frank Nord bis heute immer gut zwischen “boahr schon wieder unnütze Werbung” und “ah ein vermutlich echter Brief” unterscheiden.
Man wundert sich ja was da so für Daten durch das WorldWideWeb laufen…aber das es an einem Tag wie heute auf Twitter zu so einem Ansturm auf den Hashtag #royalwedding geben wird / gegeben hat, konnte man sich in seiner wildesten Fantasie ggf denken, aber das das so wild wird….
Es fing damit an das der heutige Tag wie immer begann…Mails lesen…den guten Morgen Tweet schreiben…Timeline durchschauen und STOP da war was mit #royalwedding in meiner Timeline…schnell mal drauf geklickt, was da wohl so los ist…naja…los war da nichts….da muss was gewaltiges nahezu übermenschliches passiert sein, die Nachrichten rasselten so mit ca. 200 Stück/SEKUNDE durch….Tweetdeck konnte diese gar nicht so schnell nachladen…Grüße aus aller Welt…jedoch hat mich ein Tweet den ich habe vorbei fliegen sehen stark beeindruckt…sinngemäß ging es darum das man nun weiss wofür es Twitter gibt, Twitter ist dafür da um an Tagen wie diesen, wo es eine nicht unbedingt alltägliche Hochzeit in einem Königshaus gibt, einfach zu gratulieren, Glückwünsche auszusenden oder einfach seine Gefühle zu diesem Thema zu äußern….ok das mag ggf kitschig klingen, aber mal im Ernst! Wer mal über seinen Monitorrand hinweg schaut, wird auch noch Menschen sehen (wenn der Monitor nicht gerade vor der Wand steht).
Wer sich die Fotos anschauen möchte kann dem Link folgen.
..es geschehen noch Wunder zwischen Ereignissen wie in Lybien und Japan….Motorola bringt das lange überfällige Update für das Milestone raus. 2.2.1, nach nur rund 6 Monaten Verspätung ist es da. Das Update an sich funktioniert per Windowstool und zwar nur per Windowstool! Für ein Android Handy irgendwie ziemlich armselig. Aber für solche Fälle kann man meistens auch ein virtuelles Windows benutzen, in diesem Flal habe ich ein Win XP Pro in einer VirtualBox benutzt. Zuerst gab es ein paar Startschwierigikeiten, da das Motorola Update Tool meinte es gäbe kein Update für das Milestone, jedoch gegen 22:30 (17.03.2011) startete ich den letzten Versuch, welcher dann erfolgreich verlief, nach ein paar Reboots des Milestone´s später, war es dann soweit…2.2.1 ist aufgespielt….
Da gibts ein klitzekleines Problem welches dazu führt das fail2ban in der Version v0.8.3 ggf die Lofiles zar ausliest aber nicht auswerten kann, da das Datumsformat nicht gültig ist. Fail2ban erwartet hier ein nummerisches Datum, alphanummerische TimeStamps gehen auch, werden aber nicht erkannt! Das führt dazu das die regex von fail2ban nicht korrekt arbeiten kann. Daher ist es zwingend erforderlich das man mit dem Befehl: z.B. fail2ban-regex /var/log/asterisk/messages /etc/fail2ban/filter.d/asterisk.conf Hier wird der fail2ban filter asterisk auf das entsprechende Lofgile angewendet, wenn dieser einwandfrei funktioniert, gibt es eine Ausgabe wie z.B. Addresses found: [1] [2] 192.168.2.3 (Wed Mar 16 14:37:53 2011) 192.168.178.1 (Wed Mar 16 14:38:02 2011) ... Es wird auch noch einiges mehr ausgegeben. Wichtig wäre vorher zu prüfen ob in dem entsprechenden Logfile auch ein Eintrag existiert der z.B ein Wrong Password oder ähnliches enthält.
das kann durchaus daran liegen das ggf keine .profile existiert.
# ~/.profile: executed by the command interpreter for login shells. # This file is not read by bash(1), if ~/.bash_profile or ~/.bash_login # exists. if [ -n "$BASH_VERSION" ]; then # include .bashrc if it exists if [ -f "$HOME/.bashrc" ]; then . "$HOME/.bashrc" fi fi # set PATH so it includes user's private bin if it exists if [ -d "$HOME/bin" ] ; then PATH="$HOME/bin:$PATH" fi